Herzlich willkommen an der UNITED school of sports.
Die UNITED school of sports ist mit mehr als 500 Lernenden aus rund 40 Sportarten die grösste Berufsfachschule für Sporttalente in der Schweiz.
News
Fantastisches Olympia-Fazit: Wir feiern 2 Medaillen und 8 Diplome!!
Die Olympischen Spiele in Milano/Cortina werden uns in wunderbarer Erinnerung bleiben. Erstmals überhaupt jubeln wir über olympisches Edelmetall! Aerials-Athlet Pirmin Werner holt Silber mit dem Team. Eine grossartige Mannschaftsleistung zeigten auch Andrea Brändli & Shannon Siegrist und die Eishockey-Nati – auch sie feiern Silber! Zudem holen «wir» acht Diplome! Unser grosser Olympia-Rückblick auf unsere Medaillen- und Diplom-Gewinner*innen: Andrea Brändli (2017), Shannon Sigrist (2020) – Eishockey Frauen – SILBER! Die Frauen Hockey-Nati mit Andrea Brändli und Shannon Siegrist holt für die UNITED die erste Olympia-Medaille an Winterspielen überhaupt - Wahnsinn! Für die Schweiz geht das Olympia-Drehbuch fast schon kitschig-perfekt über die Bühne. In der Vorrunde ist man der starken Gruppe A zugeteilt und trifft dort auf die haushohen Final-Favoritinnen USA (0:5) und Kanada (0:4). Tschechien kann dann 4:3 (n.V.) bezwungen werden, gegen Finnland (1:3) ist die Schweiz nahe dran. Vier Tage später gelingt im Viertelfinal die Revanche gegen die Nordländerinnen (1:0). Nach der ehrenvollen Niederlage im Halbfinal (1:2 vs. Kanada) ringen die Schweizerinnen im kleinen Finale dann tatsächlich die Schwedinnen nieder und siegen in der Verlängerung 2:1. Mittendrin jubeln unsere zwei UNITEDS: Keeperin Andrea Brändli ist abermals kaum zu bezwingen, wird zum monumentalen Rückhalt und später ins Olympia All-Star-Team gewählt. In der Abwehr räumt Shannon Sigrist Shift für Shift die gegnerischen Stürmerinnen zur Seite. Wow zum 1.! Pirmin Werner (2019) – Aerials – SILBER & Diplom Der 26-Jährige jubelt doppelt – und ist dennoch nicht rundum happy. Pirmin gewann im spektakulären Aerials die Qualifikation, schaffte den Sprung in den «Super-Final» der Top6 dann souverän. Der wichtigste Sprung seiner Karriere missriet ihm aber. Er vermochte seinen Sprung mit maximalem Schwierigkeitsgrad nicht zu stehen und klassierte sich als 5. in den Diplom-Rängen. Umgekehrte Gefühlslage dann im Team-Springen. Die Schweizer Athletin eröffnete mit einem Sturz. Pirmin und der zweite Schweizer starteten eine Aufholjagd und erreichten nach Glanzvorstellungen enorme Punktewerte. Als vierte Nation zog die Schweiz gerade noch in den Final der besten 4 ein. Dort blieb das Schweizer Trio nervenstark und holte sich hinter den US-Amerikanern Olympia-Silber. Für die UNITED das zweite Edelmetall an Winter-Spielen! Wow zum 2.! Amy Baserga (Klasse 17) – Biathlon - Diplom Die 25-Jährige wurde für sämtliche Einzelrennen nominiert und war zudem Teil der Mixed- und Frauen-Staffel. Die Vielstarterin erreichte im Massenstart mit Rang 21 ihr bestes Einzelresultat. Mit der Frauen-Staffel lief Amy zudem auf den starken 8. Rang und ergatterte sich ein olympisches Diplom. Melanie Hasler (Abschluss 2018) & Nadja Pasternack (2015) – Bob – 2 Diplome Zwei Mal zählte Melanie Hasler zum erweiterten Favoritenkreis – zwei Mal musste sie sich einen Tick hinter dem Podest einreihen. Und dennoch darf sie sich zwei Mal über ein olympisches Diplom freuen. Rang 5 in der Einzelkonkurrenz. Rang 6 im «2er» - auch dank der stärksten Schweizer Anschieberin Nadja Pasternack. Sven Andrighetto (2013), Tim Berni (2019), Dean Kukan (2013), Simon Knak (2023), Philipp Kurashev (Klasse 15), Pius Suter (2018) - Eishockey Männer - Diplom Das Hockeyturnier war ein grosses Highlight dieser Spiele. Hockey-Grössen in jeder Linie, Intensität und Präzision in jedem Spielzug und Kabinettstückchen in jeder Partie. Bei diesem Schaulaufen übernahmen auch die Schweizer und die 6 (!) UNITEDS einen starken Part. Die Vorrunde machte weiter Hoffnung (Siege über Frankreich & Tschechien; Niederlage gegen Kanada). Im Achtelfinal dann das Kräftemessen Italien (3:0) und unserem Alessandro Segafredo. Dann das Spiel der Spiele, der Viertelfinal gegen Finnland. Fast 54 Minuten führte unser UNITED-Sextett, dann der Ausgleich, dann der brutale Overtime-K.o. Aus der Traum von der Olympia-Medaille. Am Ende ist es Rang 5 und ein olympisches Diplom. Anja Weber (2021) – Langlauf – Diplom Die UNITED-Absolventin von 2021 erlebt hochemotionale Spiele in Norditalien. Hatte Anja während der ganzen Saison als konstanteste Sprinterin neben Nadine Fähndrich überzeugt, wird sie kurz dem Teamsprint durch eine andere Schweizerin ersetzt und verfolgt den Schweizer Silber-Gewinn als Zuschauerin. Auch deshalb startet Anja nur reduziert. Im «Skiathlon wird die 24-jährige Zürcher Oberländerin 25.; im Sprint verpasst sie die Halbfinals um zwei Zehntel und wird 18. Immerhin reicht es mit der Staffel zum 7. Schlussrang und damit zu einem olympischen Diplom. Felix Trunz (Klasse 21) – Skispringen - Diplom Der 19-jährige Ostschweizer startet in Predazzo von der Gross-, der Normalschanze sowie im Teamspringen. Felix eröffnete seine Olympia-Premiere überzeugend und klassierte sich auf der kleineren Schanze auf dem guten 18. Rang. Verpasste er von der Grossschanze den Finaldurchgang, war dann der Auftritt im Super Team Wettkampf zusammen mit Gregor Deschwanden erfreulich. Rang 7 bescherte Felix ein olympisches Diplom. Kalle Koblet (2017) – Boardercross - Diplom Kalle Koblet schliesst seine dritte Olympia-Teilnahme mit einem Erfolgserlebnis ab. Im Team-Wettkampf erreicht Kalle zusammen mit Noemi Widmer das kleine Finale und wird in der Endabrechnung guter 6. Olympia-Diplom gesichert! Im Einzel bleibt der UNITED-Absolvent in seinem stark besetzten Viertelfinal hängen. In seinem Heat fuhren die späteren Gold- und Silber-Gewinner – für Kalle resultiert im Einzel der 14. Platz. Wir gratulieren unseren Olympionik*innen von Herzen und wünschen weiterhin viel Erfolg! (1. März 2026)
Curling: Meistertitel für Xenia Schwaller
Die UNITED-Absolventin von 2022 feiert den bedeutendsten Erfolg ihrer noch jungen Karriere. Die 23-jährige Curlerin holte sich in einer dramatischen Final-Serie den Titel gegen die Weltnummer 1. Als Neo-Schweizermeisterin vertreten Xenia und ihr Team die Schweiz an der WM in Kanada in zwei Wochen. An den Schweizermeisterschaften Ende Februar in Bern nahmen fünf Teams teil. Die Gruppenphase wurde wie gewohnt als «Round Robin» ausgetragen, dabei spielt jedes Team gegen jede andere Equipe. Die Schwaller-Equipe startete mit zwei Kantersiegen, hatte dann im Spiel 3 gegen Zug zu beissen (5:4) und unterlag zum Vorrunden-Abschluss den Aarauerinnen um Vize-Olympiasiegerin Silvana Tirinzoni. Als Gruppenzweite musste Xenias Grasshopper-Club im Halbfinale gegen Zug ran. Anders als beim ersten Aufeinandertreffen dominierten die jungen Zürcherinnen die Partie, führten bereits nach vier Ends 4:1 und zogen nach dem klaren 9:3 in den anvisierten Final ein. Dort wartete mit dem Tirinzoni-Team der Serienmeister der letzten Jahre, der nebst Olympia-Edelmetall auch drei Weltmeistertitel in seinem Palmarès hält – und aktuell sogar die Weltrangliste anführt. Innert 20 Stunden sollten dann zwischen Samstagabend und Sonntagmittag in einer Best-of-3-Serie der Schweizermeister gekürt werden. Die ersten beiden Partien verliefen sehr ausgeglichen. Spiel 1 ging erst im Zusatzend mit 6:5 an die Routiniers aus dem Aargau. Spiel 2 stand nach 6 Ends abermals unentschieden; in den letzten beiden «Games» zwangen Xenia und Co. dann aber den Sieg auf ihre Seite und siegten 7:5. Damit war für das «grande Finale» angerichtet. Und die «Finalissima» hielt, was sie versprach: Die nervenaufreibende Begegnung blieb bis zum sechsten End ausgeglichen (3:3) und hochspannend. Anschliessend nutzten Xenia und Co. das Recht des letzten Steins nach einem Fehlstein der Gegnerinnen eiskalt aus und schrieben ein Dreierhaus. Mit einem Steal im letzten End entschieden sie die Partie endgültig für sich und durften sich erstmals zu Schweizermeisterinnen küren lassen. Mit dem Titelgewinn sicherte sich das Team GC, zurzeit die Weltnummer 6, zugleich das Ticket für die Curling Weltmeisterschaft, die vom 14. bis 22. März in Calgary (CAN) stattfindet. Wir gratulieren Xenia und ihrem Team herzlich zum Titel und wünschen für die kommende WM viel Erfolg! (3.3.2026)
Fussball: Round-Up Super-League – UNITEDS in (fast) allen Stadien
Zahlreiche UNITEDS fabrizierten in den letzten Tagen und Wochen schöne Schlagzeilen: Ein (selektiver, unvollständiger) Rundblick auf den UNITED-Fussball Der FC Winterthur baute in den letzten Meisterschaftspartien ein UNITED-Duo in sein Aushängeschild ein. So feierten Leandro Maksutaj und Sambou Camara jüngst ihre Super-League-Premieren. Mittelfeldspieler Leandro gehörte seit Dezember fast ausnahmslos in Winterthurs Aufgebot. Beim schwierigen Auswärtsspiel gegen YB stand Leandro dann auch erstmals in der Startaufstellung. Beim Spiel gegen die Berner Mitte Februar gelangte dann auch Sambou Camara zu seiner Feuertaufe. Der Abwehrspezialist und Schweizer U19-Nationalspieler kam gegen YB für die letzten 30 Minuten aufs Feld und hatte es sogleich mit Liga-Topskorer Christian Fassnacht zu tun. Für regelmässige Schlagzeilen waren kürzlich die «Di Giusto-Brothers» besorgt. Die quirligen Super-Techniker begeistern die Anhänger ihrer Klubs in Luzern (Matteo) und Zürich (Nevio). Matteo gehört bei den Innerschweizern längst zu den Leistungsträgern. Mit 9 Liga-Treffern ist der 25-Jährige Topskorer beim aktuell 7.-Platzierten. Der 20-Jährige Nevio war erst in der Winterpause vom FC Vaduz zurück ins Letzigrund beordert worden und kam seither in sämtlichen sieben Partien zum Einsatz. Beim 3:0-Sieg über Liga-Schlusslicht traf der Dribbel-Künstler ein erstes Mal für den FCZ. Das Di-Giusto-Direktduell entschied dann aber eine Woche später Matteo und dessen FC Luzern (4:1). Ein anderer «Zehner» feierte seine Feuertaufe etwas weiter östlich. Nino Weibel, im Sommer erst für drei Jahre bei St. Gallen verlängert, stand im Dezember ein erstes Mal im Super-League-Scheinwerfer und kam seither zu fünf weiteren Kurz-Einsätzen beim FCSG. Zumindest im Trainingsbetrieb trifft man dort noch einen weiteren UNITED an. Der 17-jähirge Nevio Scherrer empfiehlt sich dort Chef-Trainer Maassen und dürfte in absehbarer Zukunft hoffentlich ebenfalls seine Premiere feiern. Blick nach Westen. Beim FC Basel läuft nebst Kevin Rüegg seit Kurzem noch ein UNITED-Fussballer übers Grün. Giacomo Koloto, einst Teil der 23er-Klasse, erhält im Sturm zurzeit wunderbar vile Match-Time. Ein erstes Tor ist dem kürzlich volljährig gewordenen Mittelstürmer in seinen ersten fünf Super-League-Spielen indes noch nicht gelungen. Wir gratulieren unseren UNITED-Footballern und wünschen weiterhin viel Erfolg! (26.2.2026)
Die Zahlen sprechen für sich
Wir sind stolz auf unsere Erfolge und diejenigen unserer Lernenden!
1076
Absolvent*innen512
Lernende146
Ausbildungsbetriebe44
Sportpartner35
Sportarten122
Mitglieder der "Hall of Fame"88
Mitglieder eines Elite-Nationalkaders5
Swiss Olympic Talentcards Bronze9
Swiss Olympic Talentcards Elite223
Swiss Olympic Talentcards National70
MitarbeitendeEvents
Storys
Portrait Lernende
In unserer Serie „Portrait Lernende*r“ stellen wir regelmässig unsere Lernenden näher vor.
LesenAusbildung
Modell 2+2
Die UNITED school of sports unterstützt junge Talente, parallel zum Sport eine kaufmännische Grundausbildung abzuschliessen.
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Sport
Wir sind eine zertifizierte “Swiss Olympic Partner School”
Rund 90% unserer Lernenden sind im Besitz einer Swiss Olympic Talent Card – eine klare Auszeichnung für das hohe Leistungsniveau und Engagement der UNITED school of sports.
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