Herzlich willkommen an der UNITED school of sports.

Die UNITED school of sports ist mit mehr als 500 Lernenden aus rund 40 Sportarten die grösste Berufsfachschule für Sporttalente in der Schweiz.

Taekwondo: Sofija Zivkovic mit WM-Ticket!

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Die Winterthur-Lernende sicherte sich nach starken Auftritten in halb Europa die Selektion für die U18-Weltmeisterschaften in der kommenden Woche in Usbekistan. Im vergangenen Herbst nahm Sofija bereits an den Junioren-Europameisterschaften in der Westschweiz teil. Seither errang die 17-Jährige weitere Highlights. Zum einen feierte sie Ende Jahr Gold an den Schweizermeisterschaften, zum anderen gelang ihr als 3. bei einem Grandprix-Event ein international brillantes Resultat. Nebst Auftritten am belgischen und niederländischen Open bestätigte sie als abermals 3. an Sloweniens Vorzeige-Event ihre internationale Klasse. Das spülte sie im Europa-Ranking bis an Position 3 nach vorne! Entsprechend reist Sofija durchaus ambitioniert in die usbekische Hauptstadt. In Taschkent tritt Sofija auf ein wohl fünfzig-köpfiges Teilnehmerfeld. Wer es bis auf die Medaillen-Plätze schaffen will, muss fünf, evtl. gar sechs Runden überstehen. Und weil Sofija in der Open-Kategorie 68kg+ antritt, bekommt sie es mit Hünen zu tun. «Manchmal sind meine Gegnerinnen 2-Meter-Türme, manchmal wiegt die Gegnerin annähernd 100 Kilogramm», gibt Sofija Auskunft. Von diesen ungleichen Grössenverhältnissen lässt sie sich aber nicht beirren. «Ich habe meine Taktiken und Stärken, um gegen solche Kaliber zu bestehen.» Sofija setzt auf ihre Schnelligkeit und will ihre flinken Beine auch in Usbekistan wirbeln lassen. Sie erklärt: «80% unserer Treffer setzen wir mit Bein-Kicks». Dabei Treffer auf die Weste zwei Punkte, Kopftreffer bringen gar drei Punkte ein. Erzielt man mit der Fausttreffer, wird das mit einem Zähler gewertet. Taekwondo-Kämpfe sind auf drei Mal zwei Minuten terminiert. Jene Kämpferin, die zuerst zwei Runden für sich entscheidet, gerichtet wird durch ein elektronisches Impact-System, gewinnt den Kampf und qualifiziert sich für das nächste Duell. Zumindest in Sachen Physis und Tempo hat sich Sofija auf besonderem Level vorbereitet. Im Trainingsalltag fordert sie ausschliesslich Männer. Auf wen Europas Nummer 3 in der ersten Runde am 14. Juni trifft, ist allerdings noch nicht bekannt. Die Ansetzungen werden stets erst 24 Stunden vor dem Kampf ausgelost. So wird die Kampfvorbereitung erschwert, die Fokussierung auf die eigenen Stärken erhält Priorität. Wir gratulieren Sofija zur WM-Selektion und drücken die Daumen! (8.4.2026)

Fussball: Der nächste Bundesliga-Export

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Lorena Barth wechselt vom FC Aarau nach Deutschland und schliesst sich dem SC Freiburg an. Damit tauscht die 19-Jährige den Abstiegskampf mit den Aargauerinnen gegen Duelle um die Europacup-Plätze bei den Breisgauerinnen. Das Timing für Lorenas Ausland-Transfer könnte besser nicht sein. Im Juni stehen die letzten Prüfungen für die baldige Berufsmaturandin an und damit ihr Ausbildungsabschluss. «Dann bin ich frei und kann voll auf den Sport setzen!» In den letzten Wochen fuhr die Aargauerin bereits zweigleisig. Fokus auf Schule und ihren Ausbildungsbetrieb, die Ferrum Packaging AG in Schafisheim, gleichzeitig aber auch der intensive Austausch mit den Vertretern des SC Freiburg. «Wir waren seit Anfang Jahr in Kontakt. Nach ersten Online-Meetings traf ich die Team-Verantwortlichen natürlich auch persönlich. So konnten wir uns gegenseitig ein gutes Bild voneinander machen.» Bei den Baden-Württembergerinnen unterschrieb Lorena nun gleich für drei Jahre. Und abermals ist das Timing verheissungsvoll. Die bisherige Stammkeeperin der Freiburgerinnen dürfte für das ganze Jahr ausfallen und frühestens auf die Rückrunde in den Wintermonaten zurückkehren. Und auch Freiburgs nominelle Nummer 2 ist weg – sie wechselte innerhalb der Bundesliga. So stehen die Zeichen nicht schlecht, dass Lorena sogleich zu viel Verantwortung und Einsatzzeiten gelangt. Wir gratulieren Lorena Barth und wünschen weiterhin viel Erfolg! (8.4.2026)

Eishockey: Meistertitel für die U18-Junglöwen!

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Was war das für eine spannende Final-Serie gegen den EHC Kloten! Der ZSC-Nachwuchs entscheidet die U18-Meisterschaft in der «Belle» und in der Verlängerung. Zahlreiche UNITEDS jubeln damit als Meisterhelden. Total kommen über 20 UNITED-Lernende in der Final-Serie zum Einsatz. Drei der fünf Partien werden erst in der Overtime entschieden; bei jeder Partie ist der Ausgang noch in den Schlussminuten völlig offen – eine packende Affiche! Der Kloten-Nachwuchs, der die Regular Season auf Rang 5 und damit 24 Punkte hinter den zweitplatzierten Stadtzürchern abschliesst, zeigt sich auf Augenhöhe und trägt seinen Teil zu einem spektakulären Duell bei. So verläuft dann auch die Schlussphase in Spiel 5. 55 Sekunden vor Schluss, Kloten spielt zu diesem Zeitpunkt bereits ohne Torhüter, sorgt ein UNITED-Duo aus Klotener Sicht nochmals für den Ausgleich. Elia Liniger trifft auf Zuspiel von Vito Thoma und stellt die Weichen auf Verlängerung. Der goldene Treffer gelingt dann nach 64 Minuten einem ZSC-Akteur. Für die Jung-Löwen ist es dabei eine Titelverteidigung. Bereits im Vorjahr sicherten sich U18-Junioren des ZSC die Goldmedaille. Wir gratulieren den ZSC-Jungs zum Titel und den Klotener zur Silbermedaille! (7. April 2026)      

Die Zahlen sprechen für sich

Wir sind stolz auf unsere Erfolge und diejenigen unserer Lernenden!

1076

Absolvent*innen

512

Lernende

146

Ausbildungs­betriebe

44

Sportpartner

35

Sportarten

122

Mitglieder der "Hall of Fame"

88

Mitglieder eines Elite-National­kaders

5

Swiss Olympic Talentcards Bronze

9

Swiss Olympic Talentcards Elite

223

Swiss Olympic Talentcards National

70

Mitarbeitende