Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern stehen die Playoff-Halbfinals an – mit zahlreichen UNITEDS.
Bei den Frauen fordert Qualifikationssieger GC Amicitia die Nummer 4 des Grunddurchgangs, den LK Zug. Bei den Zürcherinnen, die im Februar bereits den Cupsieg erringen konnten, steht mit Kerstin Kündig und Helen Schmid ein UNITED-Duo im Kader. Insbesondere UNITED-Morgentrainerin Kerstin Kündig übernimmt im GCA-Spiel als Denkerin und Lenkerin eine jeweils matchentscheidende Rolle.
In anderen Halbfinal stehen sich auf beiden Seiten UNITES gegenüber. Beim Rekordmeister Brühl gehören Claire Coker, Yara Mosimann, Katarina Simova, Alexandra Usik und Torhüterin Jasmina Kikanovic zum Kader. Auf der Gegenseite kann Yellow Winterthur auf Flügelblitz Miriam Barancova zählen.
Auch bei den Herren sind in beiden Halbfinal-Paarungen UNITEDS in Aktion.
Beim unangefochtenen Qualifikationssieger Schaffhausen stehen nebst dem langjährigen Captain Luka Maros auch Yari Prince und Manoy Ugiagbe unter Vertrag. Die Nordostschweizer treffen auf Bern und entschieden die erste Partie klar für sich.
Im anderen Halbfinal fordert Pfadi Winterthur den HC Kriens-Luzern. Die Winterthurer, die Spiel 1 abgeben mussten, können seit Jahren auf ein UNITED-Quorum. Aktuell kommen Topskorer Niclas Mierzwa, die Playmaker Alessio Lioi und Tiago Cuencas sowie Chefcoach Goran Cvetkovic und dessen Assistent Stevan Kurbalija aus dem «UNITED-Stall».
Wir drücken unseren Handballer*innen die Daumen und hoffen natürlich auf zwei UNITED-Duelle in den beiden Finals. (29.4.2026)