Der UNITED-Absolvent bestritt mit dem Schweizer Nationalteam die EuroVolley 2026 im rumänischen Cluj-Napoca. Die Schweiz bekam es in der «Hammer-Gruppe» D mit lauter Volley-Riesen zu tun.
Das Schweizer Männer-Aushängeschild erreichte zum zweiten Mal in Folge für die EM-Endrunde. In der Qualifikation hielten sich die Schweiz mit einer 4:0-Bilanz schadlos. Die Kaliber in Rumänien waren dann erwartungsgemäss zwei Nummern grösser.
Zum Auftakt wartete etwa der aktuelle Olympiasieger Frankreich (0:3-Niederlage). Weiter ging es gegen den Gastgeber, wo Jonas und Co. den ersten Satzgewinn einheimsten. Nach Niederlagen gegen Deutschland (1:3) und die Türkei (0:3) ging es zum Abschluss gegen Lettland, den einzigen nominell schwächer eingestuften Gruppen-Gegner. Gegen die Balten feierten die Schweizer dann auch einen versöhnlichen EM-Ausklang; die Partie wurde mit 3:1-Sätzen gewonnen.
Jonas kam als Libero zum Einsatz. Der 23-Jährige, der auf die bald beginnende Saison in die Bundesliga zu Freiburg wechselt, war damit mit Annahme- und weiteren Defensiv-Aufgaben betraut.
Wir gratulieren Jonas zum EM-Einsatz und wünschen weiterhin viel Erfolg! (15.9.2026)